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Seit mehr als zwei Jahrzehnten interessiert sich Wolfgang Brunner für die Themen 'Sterben', 'Tod' und "Existenz nach dem Leben'.
Außerkörperliche Erlebnisse, das Erscheinen eines Lichtkanals und die Begegnung mit Verstorbenen bildeten die Grundlage für die Geschichte(n) des 'Cryptanus'.

Raymond Moody, Elisabeth Kübler-Ross, Melvin Morse, Paul Perry und Bernard Jakoby zählen zu den Personen, die die Sichtweise des Autors maßgeblich beeinflussten. Besonders die Nahtoderlebnisse von Kindern faszinieren Brunner, der fest davon überzeugt ist, dass die Seele eines Menschen nach dem Sterben in einer anderen Form weiter existiert.

Egal in welchen Ländern von Nahtoderfahrungen die Rede ist - die Erzählungen stimmen überein: das Tunnelerlebnis, Lichtwesen, verändertes Raum- und Zeitempfinden, widerwillige Rückkehr ins Leben, transzendente Landschaften, Städte aus Licht, Wahrnehmung einer Grenze... Die Liste ließe sich endlos fortsetzen.

In einer Mischung aus diesen wissenschaftlichen Erkenntnissen und der Fantasie Brunners entstand der 'Abgrund', die Welt der Toten. Aureus Lumen basiert auf einer Lichterstadt, die von Menschen erblickt wurde, als sie klinisch tot waren. Die Figur des Angelus Parr versinnbildlicht unser Ich - Gedanken, Psyche, Seele. Die Welt des 'Cryptanus' ist ein Zustand des reinen Geistes, das Erreichen einer höheren Ebene, für die unsere Seelen bestimmt sind.

Obgleich der Tod in unserer Gesellschaft noch immer ein Tabuthema ist, geschehen Veränderungen. Der Umgang mit dem 'Unvermeidlichen' erscheint immer wieder in  den Medien und zeigt, dass die Menschen Interesse an der Thematik haben.
"Es geht immer um die Liebe", sagt Brunner. "Im Leben und im Tod ist sie der Sinn."